On the Road – Auckland

Heute früh ging es um 8Uhr mit dem Bus nach Auckland, der größten Stadt Neu Seelands und gleichzeitig letzte Station für mich.
Der Bus war richtig schlecht. Die Klimaanlage sammelte Kondenswasser, welches dann über einigen Plätzen abtropfte. Zumindest war ich davon nicht direkt betroffen. Von der malaysischen Beinfreiheit war auch nur zu träumen.

Auf der Fahrt regnete es und ich erwartete, dass der Tag in Auckland nicht anders sein würde. Es war also eine gute Idee auf der Fahrt zu schlafen.
In Auckland suchte ich zuerst die Touristeninformation auf. Dort wieß man mich auf die Mietfächer für Gepäck im Busbahnhof hin. Ich konnte also mein schweres Gepäck einschließen und mit dem leichten kleinen Rucksack durch Auckland laufen. Das Wetter war sehr gut, teilweise brannte die Sonne ordentlich vom Himmel. Mit meinem Sonnenbrand wollte ich etwas “schattiges” unternehmen.

In der Auslage mit Broschüren fand ich die Auckland Art Gallery die nicht weit vom Busbahnhof entfernt im Albert-Park liegt. Eintritt war frei und in 1,5h startete sogar eine kostenlose Führung durch das Gebäude. Ich bin dann dort hin marschiert und habe voher noch ein paar vergleichweise günstige Sandwiches kaufen können die ich im Albert Park unter den eindrucksfollen Bäumen des Parks essen konnte.
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Die Art Gallery war  recht groß und man hatte wohl auch mehrere Preise für die Architektur gewonnen, was mir aber nicht klar werden wollte.
Es gab einen zeitgenössischen Teil, einen Victorianischen Teil, einen Teil der sich mit Neu Seelands Landschaften beschäftigt und einer der sich mit den Maories beschäftigt.
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Ein echter Dürer war auch zu sehen.

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Maori-Portraits.

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Maori-Einflüsse in der modernen Kunst

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Neuseeländischer Jugendstil.

Man durfte vieles fotografieren wie überhaupt das Museum sehr besucherorientiert war. So konnte man dort auch seinen Rucksack bzw. überflüssige Kleidung kostenlos an der Garderobe abgeben. Die Gegend um den Albert-Park war sehr schön. Es gab auch noch einige ältere Gebäude die victorianisch angehaucht waren.

Wie bei mir üblich, blieb ich recht Lange im Museum hängen und bin dann pünktlich zur Schließzeit erst heraus gekommen. Weiter ging es dann zum “Auckland Domain” einer Parkanlage. Als ich dort ankam war gerade ein größeres Tennisturnier zu Ende gegangen und viele Menschen waren auf der Straße. Ich lief rechts vom Tennisstadion den Berg hinauf, welcher Teil des Parks war. Ich suchte mir dort ein schattiges Plätzchen und verschnaufte erst einmal.
Anschließend ging es zurück zur Sky City Busstation. Dabei lief ich über den Campus der Universität Auckland, auf dem, verständlicherweise zum Samstag Abend, nichts los war.

In der Busstation habe ich mein Gepäck eingesammelt, mein Handy geladen und mich mit einem anderen Reisenden (er nutzte einen Adapter zum Handy laden) unterhalten der sich als indischer Bankangestellter entpuppte der seit 11 Monaten in NZ lebt.

Diesen Artikel schreibe ich aus dem Bus. Leider ist der auch nicht viel Besser als jener auf der Herfahrt (zumindest regnet es nicht im Inneren).

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