100% Singapur

Nachdem ich mich aus dem Bett geschält hatte (Rücken und Ellenbogen waren unverändert schlecht in Form) ging es nach little India zum frühstücken. Kumi suchte eine spezielle Restaurant-Kette, die aber wohl nicht mehr in Little India zu finden ist. Statt dessen trafen wir einen netten Restaurantbesitzer der südindische Spezialitäten anzubieten hatte. So gestärkt nahmen wir uns unser erstes Ziel vor: Die “Gardens at the Bay”. Im Riesenrad waren uns die großen weinroten Pilze hinter dem Marina Bay Sands bereits aufgefallen. Heute wollten wir wissen, was es damit auf sich hat. Als wir aufbrechen wollten regnete es ordentlich, also besorgten wir uns aus dem Hotel nocht Regenschirme. Danach gings zur U-Bahn (MRT).

Vom Sands aus verläuft eine Brücke zu den Gärten. Zutritt ist prinzipiell erst einmal frei. Wir gelangten durch den Malaiischen Garten in den Chinesischen Garten und dann in den indischen Garten. Dahinter erhoben sich dann die beiden futuristischen Kuppeln mit der Blumenausstellung und dem Cloud Forrest (Wolkenwald). Hier ist dann Eintritt fällig und die 28S$ p.P. sind auch gerechtfertigt.
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Zuerst sind wir in den Wolkenwald gegangen. Diese Kuppel ist höher und schmaler als die andere. Im Inneren befindet sich ein von Menschenhand gemachter Berg mit diversen Wasserfällen. Der Berg ist von Blumen des Regenwalds bedeckt. Ein Rundgang führt erst um den Berg und dann zu einem Lift im Inneren. Dieser führt auf die Bergspitze von wo aus man dann den Berg hinunter laufen kann. Am Ende gibt es noch Ausstellungen im Berg über Höhlen und Kristalle.
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Der zweite Dom mit den Blumen war hauptsächlich architektonisch interessant. Als besonderes Ausstellungsstück waren Baobabs (Wasserspeicher-Bäume aus Afrika) zu sehen. Aber auch sehr alte Olivenbäume (keine Ahnung wie man die dort hin bekommen hat) waren zu sehen. Man nutzte auch Nutzpflanzen zu Deko-Zwecken. Darunter Erdbeeren, Tomaten, Orangen und Chilis. Von letzteren habe ich eine probiert und die waren richtig scharf!
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Die Kakteen Abteilung haben wir dann zügig absolivert, da wir noch zum Schneider mussten um das Hemd anzuprobieren. Der Weg führte uns noch einmal an den pilzartigen Gestellen vorbei.
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Es stellte sich heraus, dass die Manschetten nochmal weiter gemacht werden müssen. Die Schneiderin will das Hemd dann zum Hotel schicken und wenn das nicht klappt nach Deutschland senden.

Wir sind dann Essen gegangen und anschließend zur letzten Station des Tages aufgebrochen: Der Bay mit dem Merlion bei Nacht.
Vorher kamen wir jedoch noch an einem Massagesalon vorbei der günstige Preise zu bieten hatte. Ich nahm die Rückenmassage für 20S$ und Kumi die Fußmassage für 13S$. Beides dauerte 30Min und ich konnte mich danach wieder deutlich besser bewegen.

Der Merlion ist ein Fabeltier, halb Löwe halb Meerjungfrau bzw. Fisch. Eine große Statue steht als Wasserspeier am Ufer der Bucht mit Blick auf das Marina Bay Sands und den Singapore Flyer. Als wir dort ankamen, war es schon dunkel und die Lichtshow am Sands startete gerade. Einen Ausschnitt daraus und von der Aussicht vermittelt dieses Video:

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Letztes Ziel war dann das Hotelbett.

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