Transit nach Laos – Luang Prabang

Nach dem Frühstück ging es mit dem Taxi zum Flughafen. Ich hatte eine Nachricht bekommen, dass meine Flugzeiten sich geändert hätten, jedoch stand nicht dabei wie. Am Flughafen Danang erfuhren wir, dass der Flug nach Hanoi um 1h nach hinter verschoben wurde. Das war kein Problem, da wir sowieso 4h Zeit zwischen den Teilstrecken haben. Allerdings konnte das Gepäck nicht durchgängig eingecheckt werden und wir mussten unsere Sachen in Hanoi entgegen nehmen und zum Internationalen Terminal bringen und dort wieder einchecken.

Vish, selbst ein Pilot mit kommerzieller Pilotenlizenz freute sich auf den zweiten Flug, da es eine Propellor-Maschine sein würde. Auf der ersten Strecke saßen wir in einem nagelneuen Boing 787 Dreamliner mit elektrisch abdunkelnden Fenstern und LED Effektbeleuchtung.

Am Flughafen verlief die Einreise Problemlos. Allerdings hatte Vish seine Kreditkarte am Automaten stecken gelassen und dies nicht gemerkt. Ein Taxifahrer gab sie ihm zurück – wir fuhren denn mit genau diesem Taxifahrer in die Stadt und er bekam noch etwas Trinkgeld. Wir fuhren zur zur Villa Mahasok, waren jedoch nicht so begeistert. Da Vish wohl an einer Grippe laboriert haben wir dann trotzdem zwei Zimmer für 20$ dort genommen.

Danach gingen wir noch zum Nachtmarkt wo es etwas zu essen gab. Es war schon nach 10Uhr und man sagte uns, dass um 11Uhr alles schließt. Wir aßen dann Sandwiches (1-2$) und tranken Fruchtshakes (1$). Als wir über den Nachtmarkt schlenderten fiel uns ein Tempel auf der Voller Lampions hing. Wir stoppten und ich machte Fotos, während Vish mit einem jungen Mönch ins Gespräch kam. Er sagte uns wir sollten morgen zum Festival unbedingt wieder dort hin kommen. Ohne es zu wissen sind wir genau zu Boun Ok Phansa, dem Ende der Regenzeiteinkehr und einem Buddistischen Fest in Luang Prabang angekommen. Morgen ist der Hauptakt mit Bootsumzug.​

Ich ging dann noch kurz vor 11 in die Utopia Bar, einer der wohl coolsten Traveller Bars in Asien. Überall kleine Sitzinseln verteilt in einem Garten, zwei Terassen über dem Fluss und noch ein Beachvolleyball Feld. Die Bar war außerdem vollgepackt mit Leuten. Leider war um 11:15 schluss und ich ging zurück ins Hotel. Direkt neben der Bar war ein Guesthouse was ich checkte und Preise und Ausstattung sehen gut aus – ich werde dahin umziehen.

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