Wasserfall Kuang Si und Luxusabendessen

Ich ging am Morgen in Vishs Hotel um meine Blogbeiträge hochzuladen. Dort fragte ich, ob ich Frühstück bekommen könnte und man bot mir an für 2$ zu essen, was ich gern annahm. Wir mieteten dann für 12$ jeweils einen Scooter und fuhren zum Kuang Si Wasserfall, 26km außerhalb von Luang Prabang und damit ca. 40Min Fahrzeit entfernt. Eintritt zum Wasserfall kostete 20.000Kip doch zuvor wollten wir einen Kaffee trinken. Wir gingen in eines der Restaurants/Bistros (mir fehlt ein passender Name) vor dem Eingang und bestellten Iced Coffee. Was wir bekamen war der wohl schlechteste Kaffee ever. Selbst größere Mengen gezuckerter Milch konnten den nicht retten.

Auf dem Gelände des Wasserfalls liegt auch eine Bärenrettungsstation und so konnte man diverse Bären sehen, die dort aufgepeppelt und irgendwann ausgewildert werden sollen. Der Wasserfall fließt in mehreren Stufen nach unten. Die untersten Stufen waren als Badebereich ausgewiesen. Die nächsthöhere, recht flache Stufe hatte man mit Piknicktischen und Bänken (im Wasser) austaffiert. In das dritte und größte Becken fiel das Wasser des eigentlichen Wasserfalls. Er war ca. 50m hoch und 10-20m breit und dicht von Dschungel umwachsen.​​

​Wir gingen über die Brücke auf die andere Seite wo ein Pfad durch den Dschungel nach oben führte. Vish zog es vor weiter unten am Badebecken zu bleiben während ich hinauf stieg. Der Aufstieg war schweißtreibend aber er lohnte sich. Oben gab es einen weiteren Badebereich und man konnte relativ nah an die Abrisskante des Wasserfalls um Fotos zu machen.​

​Auf dem Weg nach unter kam ich an einem großen Spinnennetz vorbei welches halb über den Weg gespannt war. Die Spinne war, trotz ihrer enormen Größe (ca Handflächengroß) erst auf den zweiten Blick erkennbar.​​

Nachdem ich unten angekommen war ging ich Baden. Leider hatte es nicht funktioniert meine ActionCam zu laden und so konnte ich kein Video im Wasser drehen. Wasserfälle sind die besten Badeplätze in den Tropen: Süßwasser, Abkühlung und ein kostenloses “Fishspa” in einem.  
Wir fuhren ca. 4Uhr zurück nach Luang Prabang. Wir waren hungrig und wollten etwas essen, allerdings nicht in dem “schlechtesten Kaffee Restaurant Ever”. Ca. 10km vor Luang Prabang sah ich ein kleines Restaurant neben der Straße und konnte Vish überzeugen hier zu essen. Der Wirt war sehr zuvorkommend. Tische und Bänke wurden nochmal für uns sauber gemacht und wir wurden informiert, dass er nur ein Gericht habe: Die typische laotischen Nudelsuppe. Perfekt! Nach dem Hinweis von Antony Bourdains Guide war ich bisher nicht erfolgreich bei der Suche nach der Suppe. Wir setzten uns und der Wirt sprach mit uns auf gutem Englisch etwas. Er war in den 90er Jahren Mönch in Luang Prabang gewesen und hatte so Englisch gelernt. Nach seiner Zeit im Kloster hatte er geheiratet, einen kleinen Laden und Restaurant aufgemacht und arbeitete als Guide für einen Tourenanbieter in Luang Prabang. Wir hatten zwei Suppen, eine Cola und ein großes Bier. Insgesamt bezahlten wir 35.000 Kip, soviel wie sonst für ein Gericht allein.​​

Bevor wir ins Hotel fuhren kauften wir noch Tickets für den VIP Bus morgen um 9:30 nach Van Vieng. VIP war Pflicht, da ich genügend Platz für meine Beine haben wollte. Wir buchten beim White Elefant Tours und ließen noch extra anrufen, um zu klären, dass es wirklich ein VIP Bus ist.

Zurück im Hotel ging ich, nachdem Vish mir dies dringend empfohlen hatte, zum Roten Kreuz um mich massieren zu lassen. Eine Stunde Massage kostete 50.000 Kip (5,5EUR) und der Großteil der Einnahmen kam der Unterstützung der ärmsten Dörfer in Laos zu Gute. Danach ging ich Duschen und zog mich um, da wir heute Abend mal spendabel sein wollte und ins teure 3 Nagas Restaurant gehen wollten. Vorher wollte ich mir noch eine Zigarre kaufen. Da es Zigarren nicht im normalen Handel gab, fuhren wir verschiedene Hotels ab, bis ich final eines fand was Zigarren anbot – zu deftigen Preisen. Ich entschied mich für die günstige Kubanische für nur 14$ das Stück. Ich fragte nach dem günstigesten Zimmerpreis: 950$ pro Nacht!! (Das Hotel wird bei Booking.com nicht gelistet und ist selbst in Google Maps nicht namentlich erwähnt… Nimmt aber lagemäßig das Filetstück in Luang Prabang in Beschlag) Im Restaurant angekommen merkte ich, dass man mir mehr als 14$ abgenommen hatte…

Wir aßen dann das Explorer Menü für 200.000Kip und tranken Wein (das Glas für 65.000 Kip). Alles in Allem bezahlten wir jeweils ca. 300.000 Kip. Der erste Gang, nach ein paar Reiscrackern als “Gruß aus der Küche”, war gebackenes Seegras mit Sesam-Chili-Paste. Danach kam der Hauptgang bestehend aus 4 kleineren Gerichten. Den Abschluss machten frittierte Bananen mit Schokolade und Vanilleeis. Alles war schön angerichtet und schmeckte gut. Jedoch waren die Preise trotzdem zu hoch.

Vish fuhr zurück ins Hotel und ich noch einmal zu meinem “Zigarrenhändler” um seinen “Wechselkurs” zu checken. Man teilte mir mit, dass die 14$ ohne Steuern und Service Charge seien die jeweils 10% aufschlag bedeuten. Ich war damit überhaupt nicht einverstanden, auch weil man mir davon vorher nichts erzählte und die 4$ Zigarre schon überzogen teuer verkauft wurde. Ich sagte dann die magischen Worte “I’m very unhappy about this” was in der Region eine schlimme Sache ist. Ich bekam die 20% Aufschlag zurück und verließ das Resort.

Advertisements

Sightseeing in Luang Prabang

Vishal war heute komplett ausgenockt und blieb im Bett. Ich hatte mir ein straffes Programm vorgenommen, auch wenn ich das “5Uhr früh aufstehen um die Almosengabe an die Mönche zu beobachten” ausgelassen habe.Erster Stop war das Nationalmuseum. Der große Tempel direkt rechts vom Eingang ist der Standort der Buddha-Figur, die Luang Prabang ihren Namen gab. Leider durfte man sie nicht fotografieren. Selbiges galt für das innere des Museums welches in den Räumen des ehemaligen Königspalastes untergebracht ist. Die Räume waren mit Glasmosaiken ausgeschmückt und zeigten einige Geschenke die ausländische Botschafter den König gemacht hatten. z.B. Buchbände über verschiedene Themen, oder ein Schallplattenspieler aus den 40ern mit Musik der Region (ein Geschenk der USA). Um 11:30 war Mittagspause im Museum und alle Besucher wurden freundlich aber bestimmt hinaus gebeten. Mittlerweile war es sehr heiß. Ich stromerte noch etwas auf dem Gelände des Palastes herum und besichtigte ein paar baufällige Nebengebäude. Ich wurde zunehmend hungrig, also ging ich zum Fluss um etwas zu Essen zu finden. An einem Straßengrill kaufte ich ein großes Stück Schweinefleisch am Spieß bevor ich ein OpenAir-Restaurant mit Flussblick fand wo ich zu Mittag aß.​

​​

Danach ging ich zum Haupttempel. Ich versuchte immer im Schatten zu laufen, was schlecht gelang, da die Straße genau in Nord-Süd-Richtung verläuft und die Sonne genau von da herunter brannte. Den Haupttempel hatte ich am Tag zuvor bereits mit den Booten bei Nacht gesehen. Bei Tag war er noch immer eindrucksvoll, jedoch nicht so überwältigend wie z.B. der in Bangkok. Nach ein paar Fotos ging es zurück ins Hotel um ein kurzes Nickerchen zu machen. Auf dem Weg fand ich einen guten Fruchtshake-Stand und unterhielt mich mit einem der Mädels vom Wasserfall, die dort auch unterwegs war.​

Gegen 16:45 machte ich mich auf um zum Sonnenuntergang auf den Berg Phousi zu steigen. Es tummelten sich extrem viele Menschen auf dem Gipfel und es war schwer vernünftige Bilder zu schießen – auch weil der Berg ringsum von Bäumen zugewachsen ist und man kaum gute Aussichtspunkte hat.​

​Ich ging auf der Seite des Nationalmuseums hinunter und zum Fluss. Dort hatte ich gehört, dass es “Sindads” gibt – eine Art OpenAir Fondue auf Laotisch. Ich fand eines und erfuhr, dass es 60.000Kip kostet. Stattlich, aber ok für ein AllYouCanEat. Also setzte ich mich an einen freien Tisch und ließ mir erklären, wie das ganze funktioniert. Über einem Holzkohlefeuer wird eine Aluschale gestellt die von der Form her einer Zitronenpresse ähnelt. In den äußeren Ring wird Brühe gegossen und Gemüse gelegt. Auf die mittlere Kuppel legt man das Fleisch/Fisch was gegart werden soll. Das Fett und der Bratensaft läuft in die Brühe. Für mich war das größte Problem die Fleischstücke von der Kuppel zu bekommen, da meine Stäbchentechnik noch nicht so das Wahre ist. Es gab ein großes Buffet mit allen möglichen Dingen. Von Grünzeug über Tofu, Tintenfische, Garnelen, Hünchen, Schwein und Rindfleisch, Fisch, Frühlingsrollen etc. Man konnte sich nehmen was man wollte und auf seinen “Grillhügel” Packen.​



Am Nachbartisch saß eine Geburtstagsgesellschaft und diese ließen Eis kommen. Das machte mir Appetit und ich fragte nach der Eiskarte und was denn Eis koste. Die Bedienung machte mir klar, dass im 60.000 Kip Buffet das Eis inklusive sei. Da ich nicht wusste welches Eis es gab und es ein paar Verständigungsprobleme gab, löste das die Bedienung einfach, indem sie mir 4 Kugeln unterschiedlicher Geschmacksrichtung (Schokolade, Kaffee und zwei unbestimmbare süße) brachte. 

Danach ging ich bei Vish am Hotel vorbei und wir gingen zusammen zur Utopia Bar wo wir mit ein paar Briten zusammen saßen und Geschichten austauschten. Gegen 11:00 ging ich ins Hostel um diesen Beitrag zu schreiben. Leider ist das Internet nicht wirklich gut in meinem Hostel, deshalb sitze ich jetzt bei Vishal im Hotel und mache den Beitrag hier fertig.

Wasserfall Tad Sea und Bootsumzug

Nach dem Frühstück, was leider nicht mit dem Super Frühstück in Hoi An mithalten konnte, gingen wir auf die Suche nach anderen Unterkünften. Ich ging mit Vishal zu dem Guesthouse was ich mir bereits am Vorabend herausgesucht hatte. Er war nicht zu sehr begeistert. Er war sichtbar krank und hatte keinen nerv groß weiter zu suchen. Auf dem Weg zurück sprach ich ein älteres Pärchen an, wo sie untergekommen seien, und sie gaben uns einen Tip in einer Nebenstraße direkt neben dem Roten Kreuz eine “Maison” aufzusuchen. Ich überzeugte Vishal dort vorbei zu schauen (und nicht direkt das 90EUR Hotel zu buchen) und er war angetan von den Räumen. Der Preis war mit 35EUR auch noch vertretbar.Wir gingen zurück in die Villa Mahasok und checkten aus, brachten unsere Sachen in die jeweiligen Unterkünfte und gingen wollten dann etwas unternehmen. Vishal war allerdings zu fertig und blieb lieber im Hotel. Ich unterhielt mich im Hostel mit einem Traveller der regelmäßig in Luang Prabang ist und er riet mir zu einem Wasserfall zu fahren. Ich sollte an der Sandwichständen am Markt nach anderen Leuten fragen die Lust hätten und ein Taxi teilen wollten. Genau das machte ich und trommelte so eine Truppe von 5 Leuten zusammen die zum Wasserfall Tad Sea wollten.

Mit dem Taxi ging es 30Minuten aus der Stadt hinaus bis in ein kleines Dorf. Dort bezahlten wir ein Boot (10.000Kip pro Person) um den Fluss zu überqueren und zum Wasserfall zu kommen. Der Wasserfall selbst ist eine Attraktion für die man Eintritt bezahlen muss. Im Gelände selbst ist auch ein Elefanten Camp und andere Aktivitäten wie ZipLining möglich.​​

Der Wasserfall ist etwas besonderes da er quasi durch einen Wald fließt und mehrere Becken bildet. Der Wasserfall soll wohl natürlichen Ursprungs sein, und nur in der Regenzeit eine Attraktion bieten. Ich war mir nicht sicher, denn der Boden in den zahllosen Stufen des Wasserfalls war glatt und schien betoniert. Normalerweise sind dort sonst zahllose Steine die einem das Baden erschweren.​​

Nachdem wir den Fluss abgelaufen hatten ging ich baden. Das Wasser war deutlich kühler als im Meer und bedurfte etwas Gewöhnung. Wir hatten mit dem Taxifahrer ca. 3h Aufenthalt vereinbart und so hatte ich ausreichend Zeit zum schwimmen.

Im unteren Becken konnte man mit Elefanten schwimmen, die hier regelmäßig mit Gästen ins Wasser gingen. Im Gelände gab es ein Restaurant mit fairen Preisen – was ich überraschend fand.

Nachdem die 3h vorüber waren ging es zurück in die Stadt. Ich ging zurück ins Hotel und traf mich dann mich Vishal. Heute Abend war der große Umzug der Boote der umliegenden Dörfer und den wollte ich nicht verpassen. Als wir die Hauptstraße (wo sonst auch der Nachtmarkt stattfindet) betraten sahen wir, dass etwas bevorstand. Die Gruppen mit ihren Booten waren bereits aufgereit und hunderte Motorräder standen geparkt am Straßenrand.

Wir liefen dann die Straße ab und versuchten heraus zu bekommen, wieso eigentlich Boote gebaut wurden. Meine Erklärung ist, dass Laos ein Flussland ist und Boote ein zentrales Symbol der laotischen Kultur sind. Es ist also folgerichtig, dass die Laoten Boote basteln und schmücke um das Ende der Regenzeiteinkehr zu feiern.

Wir fanden ein Restaurant in dem wir zu abend aßen. Noch während des Essens begann der Umzug. Hier ein kurzer Einblick:  https://youtu.be/EkqOKobjXb0​

​Vish ging dann zurück in sein Hotel und ich weiter zum großen Tempel, dem Ziel des Umzugs. Dort wurden alle Boote aufgereiht und für letzte Vorbereitungen getroffen, bevor die Boote ins Wasser gelassen wurden.​​


Ich kaufte für 10.000 Kip einen “Blumenkranz” der zusammen mit den Booten ins Wasser gelassen wird und versuchte dann einen Weg hinter zum Wasser zu finden. Die Polizei war absolut nicht hilfreich dabei und versuchte jeden Weg zum Wasser zu blockieren um Platz für die Boote zu machen. Die Boote hatten reichlich Platz, alle anderen dafür gar keinen. Mit etwas asiatischer “AugenZuUndDurch” Taktik gelang ich schließlich doch zum Wasser. Dort zündete ich die Kerzen an und legte den Kranz ins Wasser. Ein Junge der dort badete schob den Kranz etwas weiter hinaus. 15 Sekunden später kam ein anderer Junge geschwommen, versenkte meinen Kranz, pflügte die Blumen herunter (wohl auf der Suche nach Geld oder anderen Beigaben) und war den Rest enttäuscht ins Wasser. Soviel zur Romantik des Augenblicks….​​


​Ich ging dann noch etwas am Ufer entlang um Fotos zu machen, als ich plötzlich ein Kamerateam sah. Es war ein Team für die Sendung “No Reservations” die ich gerne im Fernsehen angeschaut hatte. Als sie ihren Shot beendet hatten sprach ich Antony Bourdain an und fragte, ob er schon ein gutes Restaurant in Luang Prabang gefunden hätte. Er sagte “nein” und ich hatte nicht das Gefühl, dass er reden wollte. Also ließ ich ihn in Frieden und ging Richtung Hotel. Auf dem Weg sah ich Leute seiner Crew und sprach den “Lokal Guide” an, was für Gerichte man in Luang Prabang unbedingt essen sollte. Er sagte den Namen einer Nudelsuppe und ich werde versuchen selbige in den nächsten Tagen zu probieren.

Transit nach Laos – Luang Prabang

Nach dem Frühstück ging es mit dem Taxi zum Flughafen. Ich hatte eine Nachricht bekommen, dass meine Flugzeiten sich geändert hätten, jedoch stand nicht dabei wie. Am Flughafen Danang erfuhren wir, dass der Flug nach Hanoi um 1h nach hinter verschoben wurde. Das war kein Problem, da wir sowieso 4h Zeit zwischen den Teilstrecken haben. Allerdings konnte das Gepäck nicht durchgängig eingecheckt werden und wir mussten unsere Sachen in Hanoi entgegen nehmen und zum Internationalen Terminal bringen und dort wieder einchecken.

Vish, selbst ein Pilot mit kommerzieller Pilotenlizenz freute sich auf den zweiten Flug, da es eine Propellor-Maschine sein würde. Auf der ersten Strecke saßen wir in einem nagelneuen Boing 787 Dreamliner mit elektrisch abdunkelnden Fenstern und LED Effektbeleuchtung.

Am Flughafen verlief die Einreise Problemlos. Allerdings hatte Vish seine Kreditkarte am Automaten stecken gelassen und dies nicht gemerkt. Ein Taxifahrer gab sie ihm zurück – wir fuhren denn mit genau diesem Taxifahrer in die Stadt und er bekam noch etwas Trinkgeld. Wir fuhren zur zur Villa Mahasok, waren jedoch nicht so begeistert. Da Vish wohl an einer Grippe laboriert haben wir dann trotzdem zwei Zimmer für 20$ dort genommen.

Danach gingen wir noch zum Nachtmarkt wo es etwas zu essen gab. Es war schon nach 10Uhr und man sagte uns, dass um 11Uhr alles schließt. Wir aßen dann Sandwiches (1-2$) und tranken Fruchtshakes (1$). Als wir über den Nachtmarkt schlenderten fiel uns ein Tempel auf der Voller Lampions hing. Wir stoppten und ich machte Fotos, während Vish mit einem jungen Mönch ins Gespräch kam. Er sagte uns wir sollten morgen zum Festival unbedingt wieder dort hin kommen. Ohne es zu wissen sind wir genau zu Boun Ok Phansa, dem Ende der Regenzeiteinkehr und einem Buddistischen Fest in Luang Prabang angekommen. Morgen ist der Hauptakt mit Bootsumzug.​

Ich ging dann noch kurz vor 11 in die Utopia Bar, einer der wohl coolsten Traveller Bars in Asien. Überall kleine Sitzinseln verteilt in einem Garten, zwei Terassen über dem Fluss und noch ein Beachvolleyball Feld. Die Bar war außerdem vollgepackt mit Leuten. Leider war um 11:15 schluss und ich ging zurück ins Hotel. Direkt neben der Bar war ein Guesthouse was ich checkte und Preise und Ausstattung sehen gut aus – ich werde dahin umziehen.

Transit nach Laos – Luang Prabang

Nach dem Frühstück ging es mit dem Taxi zum Flughafen. Ich hatte eine Nachricht bekommen, dass meine Flugzeiten sich geändert hätten, jedoch stand nicht dabei wie. Am Flughafen Danang erfuhren wir, dass der Flug nach Hanoi um 1h nach hinter verschoben wurde. Das war kein Problem, da wir sowieso 4h Zeit zwischen den Teilstrecken haben. Allerdings konnte das Gepäck nicht durchgängig eingecheckt werden und wir mussten unsere Sachen in Hanoi entgegen nehmen und zum Internationalen Terminal bringen und dort wieder einchecken.

Vish, selbst ein Pilot mit kommerzieller Pilotenlizenz freute sich auf den zweiten Flug, da es eine Propellor-Maschine sein würde. Auf der ersten Strecke saßen wir in einem nagelneuen Boing 787 Dreamliner mit elektrisch abdunkelnden Fenstern und LED Effektbeleuchtung.

Am Flughafen verlief die Einreise Problemlos. Allerdings hatte Vish seine Kreditkarte am Automaten stecken gelassen und dies nicht gemerkt. Ein Taxifahrer gab sie ihm zurück – wir fuhren denn mit genau diesem Taxifahrer in die Stadt und er bekam noch etwas Trinkgeld. Wir fuhren zur zur Villa Mahasok, waren jedoch nicht so begeistert. Da Vish wohl an einer Grippe laboriert haben wir dann trotzdem zwei Zimmer für 20$ dort genommen.

Danach gingen wir noch zum Nachtmarkt wo es etwas zu essen gab. Es war schon nach 10Uhr und man sagte uns, dass um 11Uhr alles schließt. Wir aßen dann Sandwiches (1-2$) und tranken Fruchtshakes (1$). Als wir über den Nachtmarkt schlenderten fiel uns ein Tempel auf der Voller Lampions hing. Wir stoppten und ich machte Fotos, während Vish mit einem jungen Mönch ins Gespräch kam. Er sagte uns wir sollten morgen zum Festival unbedingt wieder dort hin kommen. Ohne es zu wissen sind wir genau zu Boun Ok Phansa, dem Ende der Regenzeiteinkehr und einem Buddistischen Fest in Luang Prabang angekommen. Morgen ist der Hauptakt mit Bootsumzug.​

Ich ging dann noch kurz vor 11 in die Utopia Bar, einer der wohl coolsten Traveller Bars in Asien. Überall kleine Sitzinseln verteilt in einem Garten, zwei Terassen über dem Fluss und noch ein Beachvolleyball Feld. Die Bar war außerdem vollgepackt mit Leuten. Leider war um 11:15 schluss und ich ging zurück ins Hotel. Direkt neben der Bar war ein Guesthouse was ich checkte und Preise und Ausstattung sehen gut aus – ich werde dahin umziehen.

Transit nach Laos – Luang Prabang

Nach dem Frühstück ging es mit dem Taxi zum Flughafen. Ich hatte eine Nachricht bekommen, dass meine Flugzeiten sich geändert hätten, jedoch stand nicht dabei wie. Am Flughafen Danang erfuhren wir, dass der Flug nach Hanoi um 1h nach hinter verschoben wurde. Das war kein Problem, da wir sowieso 4h Zeit zwischen den Teilstrecken haben. Allerdings konnte das Gepäck nicht durchgängig eingecheckt werden und wir mussten unsere Sachen in Hanoi entgegen nehmen und zum Internationalen Terminal bringen und dort wieder einchecken.

Vish, selbst ein Pilot mit kommerzieller Pilotenlizenz freute sich auf den zweiten Flug, da es eine Propellor-Maschine sein würde. Auf der ersten Strecke saßen wir in einem nagelneuen Boing 787 Dreamliner mit elektrisch abdunkelnden Fenstern und LED Effektbeleuchtung.

Am Flughafen verlief die Einreise Problemlos. Allerdings hatte Vish seine Kreditkarte am Automaten stecken gelassen und dies nicht gemerkt. Ein Taxifahrer gab sie ihm zurück – wir fuhren denn mit genau diesem Taxifahrer in die Stadt und er bekam noch etwas Trinkgeld. Wir fuhren zur zur Villa Mahasok, waren jedoch nicht so begeistert. Da Vish wohl an einer Grippe laboriert haben wir dann trotzdem zwei Zimmer für 20$ dort genommen.

Danach gingen wir noch zum Nachtmarkt wo es etwas zu essen gab. Es war schon nach 10Uhr und man sagte uns, dass um 11Uhr alles schließt. Wir aßen dann Sandwiches (1-2$) und tranken Fruchtshakes (1$). Als wir über den Nachtmarkt schlenderten fiel uns ein Tempel auf der Voller Lampions hing. Wir stoppten und ich machte Fotos, während Vish mit einem jungen Mönch ins Gespräch kam. Er sagte uns wir sollten morgen zum Festival unbedingt wieder dort hin kommen. Ohne es zu wissen sind wir genau zu Boun Ok Phansa, dem Ende der Regenzeiteinkehr und einem Buddistischen Fest in Luang Prabang angekommen. Morgen ist der Hauptakt mit Bootsumzug.​

Ich ging dann noch kurz vor 11 in die Utopia Bar, einer der wohl coolsten Traveller Bars in Asien. Überall kleine Sitzinseln verteilt in einem Garten, zwei Terassen über dem Fluss und noch ein Beachvolleyball Feld. Die Bar war außerdem vollgepackt mit Leuten. Leider war um 11:15 schluss und ich ging zurück ins Hotel. Direkt neben der Bar war ein Guesthouse was ich checkte und Preise und Ausstattung sehen gut aus – ich werde dahin umziehen.