#28 Tegalalang Reisterassen und Traditioneller Tanz

Am Morgen haben wir ein Motorrad gemietet und sind zu den Tegalalang Reisterassen gefahren. Diese Terrassen sind besonders steil und geben damit gute Fotos ab. Nachdem wir fertig waren fuhren wir zurück in die Stadt. Wir machten dabei an mehreren Werkstätten und Kunstläden halt und kauften auch etwas. Am Abend wollten wir noch einen Tempel besuchen, was jedoch nicht funktionierte da wir nicht entsprechend gekleidet waren. Auf dem Weg zurück zum Hotel entschieden wir uns spontan einem balinesischen Musik und Tanzabend beizuwohnen.

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#27 Transfer nach Bali : Ubud

Am Morgen nach dem Frühstück brachen wir zu einer anderthalb stündigen Wanderung auf. Unser Ziel war es die Insel einmal zu umrunden. Kaum waren wir zurück im Hotel mussten wir auch schon wieder los, um das Boot nach Bali zu erreichen. Wir hatten eine Überfahrt gebucht inklusive transfer nach Ubud. In Ubud angekommen liefen wir den Berg zu unserer Hotel hinauf. Ich war mit der Lage des Hotels nicht wirklich zufrieden, dafür war der Preis mit 11 € pro Nacht unschlagbar gut. Nachdem wir eingecheckt hatten, brachen wir gleich wieder auf, um uns die nahegelegenen Reisfelder anzusehen, solange wir noch Tageslicht hatten.

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#26 Turtle Tour

Am Morgen waren wir an einer öffentlichen Schnorcheltour Teil. Eine solche Tour kann man überall auf der Insel kaufen und kostet immer 100000 Rupien. Da unser Hotel recht langsam war mit dem Frühstück, waren wir die letzten die an Bord gehen und das Boot wartete schon recht ungeduldig.

Für uns war die Tour erfolgreich da wir zwei See Schildkröten sehen konnten. Die Korallen waren allerdings im Vergleich mit dem was wir in Bunaken gesehen haben nicht sehr beeindruckend.

Nach dem Ende der Tour fing es an zu regnen . Wir gingen schnell ins Hotel duschen und machten uns dann auf den Weg etwas zu essen zu finden. Es fing an zu nieseln und dann immer stärker zu regnen und so machten wir dann in einem Restaurant halt was gerade in der Nähe war. Es stellte sich heraus dass wir ein recht gutes erwischt hatten und wir verbrachten den ganzen Abend dort und hofften das der Regen irgendwann aufhörte. Allerdings war das nicht der Fall und wir mussten durch das Unwetter zurück nach Hause wo wir durchweicht ankamen .

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#25 Gili Air

Wir schlossen uns Tobias an und zogen auch auf Gili Air um . kurz nach unserer Ankunft fing es zu regnen an und wir brachen unseren Weg zu einem Hotel ab was etwas weiter entfernt war und checken stattdessen in einem Hotel auf dem Weg ein. Danach gingen wir zum Strand um etwas zu essen und Ausschau zu halten nach dem Wasser-Schildkröten. Das Schnorcheln blieb allerdings vergeblich. Es fing jedoch erneut zu regnen an, was wir diesmal im Wasser abwarten. Der Tag klang bei einem Abendessen am Strand vor dem Sonnenuntergang aus.

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#24 Lombok Motorrad Tour

Wir mieteten im Hotel ein Motorrad und fuhren zusammen mit einem anderen deutschen Reisenden, Tobias, der Küste entlang. Erstes Ziel war eine Perlenfarm im Norden von Lombok. Wir machten auf dem Weg an verschiedenen Aussichtspunkten halt. Auf dem Weg zurück stoppten wir im sehr schicken Restaurant Kliff. Da uns die Preise jedoch zu hoch waren, fuhren wir nach einem Drink weiter zum Restaurant mit dem Namen The Office. Dort hatten wir dann unser Abendessen und schauten uns den Sonnenuntergang an.

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#23 Lombok Wasserfall Tour

Am Abend unserer Ankunft fanden wir verschiedener Tour Angebote im Hotel. Wir entschieden uns am heutigen Tag eine Tour zu den Wasserfällen und zu einem traditionellen Dorf im Norden von lombok zu machen. Auf der Rückfahrt machten wir auch halt an einem Strand wo wir einen tollen Sonnenuntergang beobachten konnten.

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#22 Transfer nach Lombok

Am Sonntagmorgen wollten wir zum Flughafen aufbrechen. Da sonntags die Bootsfahrer alle in die Kirche wollen war es nicht so einfach ein Boot zu finden. Unser Gastgeber vor uns deshalb einfach selbst ans Ufer. Dort hatte er bereits ein Taxi für uns hin bestellt was uns dann zum Flughafen brachte. Wir erreichten lombok am Nachmittag. Wir nahmen den Shuttlebus nach Singiggi, wo wir unser Hotel gebucht hatten.

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#19 – 21 Bunaken Island

Am Morgen wachten wir zum Klang von Regen auf. Wir packten trotzdem unsere Sachen und nahmen ein Auto zum Fährterminal. Das öffentliche Boot nach Bunaken ging erst am frühen Nachmittag. Solange wollten wir nicht warten. Wir fragten herum, machten jedoch klar, dass wir kein privates Boot mieten wollten. Nach ca. 20 Minuten wurde uns eine Fahrt angeboten mit einem Boot was Gemüse zur Insel brachte. So gelangten wir am Morgen zur Insel Bunaken. Als nächstes suchten wir eine Unterkunft. Wir liefen ins erste Hostel, was allerdings ausgebucht war. Man empfahl uns die MC cottages. Dort angekommen zeigte man uns die Hütte mit Moskitonetz und Ventilator. Strom gab es nur hin und wieder, ebenso fließend Wasser. Für die Toilettenspühlung gab es ein großes Wasserfass.

Wir bekamen dann ein Frühstück (alles essen war inklusive und das bei 27 Euro für uns zusammen. )

Anschließend gingen wir Schnorcheln. Es zeigte sich, dass Tanja sehr unsicher war und sie lieber nicht richtig raus zum Riff wollte. Aus diesem Grund machte ich mit ihr einen abendlichen Crashkurs und zeigte ihr wie sie die Maske und Schnorchel leeren konnte ohne Panik oder festen Boden unter den Füßen. Das funktionierte sehr gut. Als sie noch zusätzlich eine Schwimmweste vom Hotel bekam, war sie reif fürs Riff.

Am Abend gab es dann life Musik mit Gitarre und Stringbass. Wir trafen dann die anderen Tauchgäste , ebenfalls Deutsche mit denen wir am letzten Tag auch mit dem Boot zum Riff fuhren.

Ansonsten verliefen die Tage immer gleich : Frühstück, schnorcheln, Mittagessen, schnorcheln, Abendessen, Musik. Sehr entspannt.

Hier ist das Video : https://youtu.be/Sn0UbERyUYM

#18 Natsepa Beach und Flug nach Manado

Heute früh standen wir zeitig auf, da wir vor dem Flug nach Manado noch einmal baden wollten. Nach dem Frühstück gingen wir zum Markt und fanden den Bus nach Suli der uns zum Natsepa Beach brachte.

Der Strand war fast menschenleer und relativ breit. Wir gingen fast bis ans Ende und fanden einen großen Baum auf dessen Wurzeln wir unsere Sachen legen konnten. Es war Ebbe als wir kamen und das Wasser war etwas trüber als die letzten Tage. Am Strand und im Wasser lag aber deutlich weniger Wasser als an den anderen Stränden.

Nach 2h fing es zu regnen an. Wir fuhren zurück ins Hotel, duschten und gingen noch einmal zum food court D’Lekker essen. Danach buchten wir ein Grab car und fuhren zum Flughafen.

In Manado angekommen versuchten wir wieder unser Glück mit Grab-car. Allerdings haben die Taxis ein Monopol auf den Flughafen. Wir liefen zu Fuß aus dem Flughafen hinaus (100m) und fanden unseren Fahrer. Er sprach gut englisch und empfahl uns ein lokales Gericht : Tinutuan.

Nachdem wir im Hotel eingecheckt hatten, fuhren wir zu einem Stadtteil der für dieses Essen bekannt ist und probierten es aus. Es war wirklich lecker.

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#17 Liang Beach in Ambon

Wir liefen zum Markt um den Minibus nach Liang zu finden. Diesmal mussten wir fast durch den kompletten Markt laufen, da die “Bushaltestelle” auf der anderen Seite lag. Die Fahrt dauerte über eine Stunde und kostete 20k anstatt der 5k die wir gestern zahlten.

Der Bus hielt schließlich am Fährhafen in Liang. Wir liefen den Sandstrand links vom Hafen entlang.

Hinter einer Mauer lag die verlassene recreation area. Wir liefen durch und fanden hinter der nächsten Mauer mehr Strand. Unter den Bäumen standen dutzende Essensstände. Die meisten waren unbesetzt. Doch einige boten Nudelsuppe und Kokosnüsse an. Wir suchen uns ein Plätzchen, kauften eine Kokosnuss und gebackene Bananen und gingen schwimmen.

Am Strand lag etwas mehr Müll obwohl er ruhiger war. Wir gingen erst gegen 5. Wir mussten 20 Minuten warten bis ein Bus fuhr, da die Fahrer auf die nächste Fähre warteten. Es war dann auch schon dunkel als wir zurück waren und in unserem üblichen Foidcourt essen gingen.

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